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Unter Hyper-V können verschiedene Linux Distrubutionen beim ausführen von Windows Server-Sicherung dazu führen, dass die Festplatten auf read only gesetzt werden.

Dies kann vermieden werden, indem auf die entsprechenden Platten zum Beispiel sda, unter fstab die barrier=0 Option gelegt wird:

gehe in
/etc/fstab

Das kann zum Beispiel so aussehen:

UUID=xxxxx 		/             ext4    errors=remount-ro,barrier=0 	0       1

Alternative:

Der Fehler kann aus zu niedrigen timeout Regeln auftreten. Um die timeout zu erhöhen, muss die folgende Datei ohne Inhalt angelegt werden:

/etc/udev/rules.d/20-storage_timeout.rules

 

und diesen Inhalt reinschreiben.


KERNEL=="sda", SUBSYSTEM=="block", RUN+="/bin/sh -c '/bin/echo 190 > /sys$DEVPATH/device/timeout'"


 Hierbei ist zu beachten, dass wenn die Datei unter Windows editiert wird, eine Leerzeile am Ende beinhalten muss.